Wochensoundtrack

 

Einige von Ihnen kennen das vielleicht noch aus der Musik für den Unverlinkbaren-Reihe.

[Memo an mich: Ich muss mir merken, dass „Interpol“ ein feines Etüdenspendewort ist, falls ich mal gefragt werde. Gibt da ja auch so eine Polizei…]

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6 Gedanken zu “Wochensoundtrack

    1. Ein Glück, dass das mein Soundtrack ist und nicht der der Philipp-Mama, Liberace dürfte schwer geworden sein als Wort, oder?

      Soll ich dir noch zwei andere Wörter mailen, dann hast du drei Worte, falls du sie mal brauchst.

      Die Mord-Fraktion kann damit doch bestimmt was anfangen. Der Rest spielt „Scotland Yard“ und hat den Namen vergessen (ich war als Kind verrückt danach.)

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        1. Ich schicke dir was, lege die Worte dann einfach auf Halde für irgendwann.

          Was hätte man aus Liberace schon machen können, den muss man doch erstmal nachschlagen und ich bin mir bei diesem sehr amerikanischem Phänomen gar nicht sicher, ob man den irgendwie in irgendwas Deutsches außer einer Drag-Revue oder so glaubwürdig einbauen kann. Den kannte man doch wenn dann nur aus dem Muppettshowauftritt. Zumindest meine Generation und dann ist er ja auch schon ziemlich lange tot. Ganz abgesehen von dem Glitzer…

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            1. Genau in dem Kontext, in dem er „passiert“ ist war er vielleicht irgendwie gut, aber außerhalb dieses Kontextes funktioniert er nicht, glaube ich, weil eben sehr in diesen Kontext gewebt. Und für meine Bedürfnisse glitzert er zu viel. Ich wäre mir auch nicht sicher ob man selbst wenn man sich mit der Person befasst seine Todesursache so außer acht lassen kann, immerhin gab es ja vorher diesen Eid mit dem Gegenteil, wenn man da nicht draufrumreiten will muss man sich vermutlich schon sehr mit der Szene und dem Verständnis zu seiner Zeit in den USA befassen.

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