Anderer Leute Worte

Zuerst gesehen beim Unverlinkbaren, der als Sohn einer Heroin-Userin aufwuchs und zwar mit allem, was man da zu sehen bekommt und nicht nur als Kind nicht mal eben wegstecken kann und heute auch bei textstaub: Sick über Suchtprävention via Youtube.

Dazu passend folgendes, sonst wäre es irgendwann vielleicht im Musikprojekt aufgekommen. Ich mag es nicht wirklich, aber es geht um das was sie singt und dafür brauchen Sie kein Heroin oder einen anderen Stoff, dieselbe Dynamik gibt es auch mit den die Sucht unterstützenden Angehörigen, die zu zu nah dran sind.

[Zum Beispiel Mikesch, die damals noch nicht selber „drauf“ war für den dergl-Vater – für den zerriss sie sich, für den verhungerte sie, für den vergaß sie sich… oder der Diddl-Maus-Junge für Mikesch – für die zerreißt er sich, für die vergisst er sich… und mangels anderer Erfahrung findet er das so wunderbar (das gibt ihm das Gefühl was wert und unersetzbar zu sein).]

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