Das Himmlische Kind

Der Wind, der Wind das Himmlische Kind ist ein Lied aus Elisabeths Kindheit. Sie hat es gemocht, aber es fällt ihr heute schwer daran zu denken, denn es ist nicht mehr von der Hand zu weisen, dass ihre Familie geglaubt hat, es ginge ihr „da oben besser“. Erst letztens fragte Elisabeths Mutter, ob sie denn nicht verstehen könne, wie schwer es sei gerade so ein Kind zu leben, könnte sie nicht das Gefühl des Versagens verstehen, das man da als Frau hat, verstünde denn E. – nicht einmal mehr Elisabeth – gar nichts von der Liebe.

Elisabeth geht gegen den Nachtwind nach Hause und denkt sich Manchen Menschen wünscht man am Besten alles Gold der Welt und lässt sie liegen. Im Kopf klingt es wie lügen.

Diesmal über eine etwas „andere“ Form von Liebe für textstaubs abc.etüden.

[Wenn Sie schon länger mitlesen, können Sie aus der Thematik vielleicht meine derzeit intensive Beschäftigung mit dem, was einmal die „Susanne“ werden wird erahnen. Elisabeth hat mit den Charakteren in der „Susanne“ nichts zu tun. Solche Mütter gibt es viele und was aussieht wie ein Tippfehler ist keiner.]

Advertisements

Hinterlasse einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s