Zirkel

Hätte Arbeitsjournal sein können, hätte ich Papier gehabt.

Und noch ein Findling! Mein erstes Fiktionsstück von 2005, das in einem Theater auf der Bühne endete. Eine Geschichte über Überlebende der Euthanasie und mein erster eigentlicher Ausflug in die Gebärdensprache, weil deren Muttersprachler unter den ersten Opfern waren, erzählt nach dem Krieg wie einem Kind von einem Kind.

Allerdings habe ich diesen Findling bewusst gesucht – und somit ist es vielleicht keiner -, weil ich mit dem Stil, den ich womöglich nicht wie damals noch beherrsche, überlege ob das, was einmal die „Susanne“ werden sollte, so machbar ist. Ich könnte etwas wieder wie einem Kind von einem Kind erzählen. Vielleicht machte mir das Spaß. Der Reiz ist da, ich liebäugele seit Wochen, improvisierte und experimentierte, schwang im Kopf immer wieder um, weil ich dort weg sei, und wieder zurück, denn vielleicht könnte so eine Geschichte nur so erzählt werden und nur so eine „Susanne“- Geschichte. Vielleicht muss ich von der Werkzirkel-Idee, die ich derzeit im Kopf habe weg und hin zu dieser. Noch einmal ein paar „gruselige“ Kindergeschichten?!

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