Salma und die Sucher-Ei

Erst Weihnachtsgeschichten, dann Wortbedeutungen.

Weiß jemand von Ihnen etwas über dieses Fest am Ende vom März (dieses Jahr) für das die Hasenschokolade [Salma sagt nicht Schokoladenhasen] verkauft wird und für das man Eier bunt einfärbt zu erzählen?

Ich muss mal wieder passen. Dieses Mal nur bedingt aus den Gründen von Dezember, eher weil das bei uns nie gefeiert wurde. Wir bekamen irgendein übermäßig großes Geschenk, über das wir uns zu freuen hatten und dann hatten wir ruhig zu sein. Mein Vater hat pappträgerweise buntgekaufte Eier [wir machen doch so was nicht selber] gefuttert, Mikesch Unmengen Schokolade von Milka. Das war das ganze Fest.

Die Philipp-Mama hat Hefekranz gebacken und Eier an den Strauch vor der Tür gehangen. Also muss es mehr geben, das damit in Zusammenhang steht.

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9 Gedanken zu “Salma und die Sucher-Ei

    1. Gibt es das in GB in der Form überhaupt? Als ich noch in Heidelberg lebte gab es da einen „English store“ mit Lebensmitteln und Presse aus GB. Ich kaufte da ziemlich oft, besonders Bücher, Tee, Cherry Coke – ich mag die deutsche nicht, aber die aus England fand ich super – und Trinkschokolade. Die hatten viel Cadbury’s-Artikel, aber bis auf die „Mini Eggs“ habe ich um Ostern rum, meine ich mich zu erinnern, nie irgendwas spezifisches gesehen. Kann natürlich sein, dass die es einfach nicht hatten, aber um Weihnachten gab es auch alles mögliche.

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      1. Das hat sich in den letzten 15 Jahren ganz schön verändert von wegen Auswahl und so, war ein bischen wie in der DDR vorher, nur eine Sorte Käse, nämlich Cheddar, hauptsächlich lappriges Toastbrot usw, aber jetzt gibt’s sogar die kleine goldene Lindthasenschokolade zu den Tagen mit Eiersuche 🙂

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        1. Interessant. Ich hatte früher die ein oder andere Postbekanntschaft (das ging schon über Brieffreundschaft hinaus und hielt auch ziemlich lange) auf der Insel und nach Wales wurde ich immer gebeten Ritter Sport Marzipan zu senden, weil es keine Marzipan-Schokolade gab. (Ich bekam im Austausch Cadbury oder Aerobars mit Pfefferminze, das bekam man hier nicht, Milka hat letztes Jahr wohl so was auf den Markt gebracht, aber ich finde es nie). Nach Nottingham gingen einen Zeit lang Lindt-Riegel und Schogetten. Irgendwann ging mal eine Bambina (wird in der DDR natürlich anders geschmeckt haben als heute, die Schlager Süßtafel war ja auch ganz anders habe ich mir sagen lassen) nach Swansea, aber ich erinnere mich nicht mehr an die Reaktion. Nur dass mich das geärgert hat, also die Reaktion, da sie in Süddeutschland nicht leicht zu bekommen ist oder war.

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  1. Ist ja lustig, wie du die Insel mit Süsswaren versorgt hast 🙂 die Aerobars gibt’s immer noch und meine Kollegin ist super scharf (addicted) auf Cherry Pepsi. Nach Marzipan hab ich mich auch gesehnt und als es denn endlich die Rittersport beim Türkenemmaladen gab, war ich öfter dort.
    An Cadbury kriegt mich immer noch keiner ran, ich glaube die haben einen Kakaogehalt von 0.01%.
    Liebe Grüsse,
    Dagmar

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    1. Das beruhte ja dann auf Gegenseitigkeit. Zu den Pfefferminz-Aerobars (anfänglich waren die noch grün innen, dann irgendwann nicht mehr) gibt es bis heute keine Alternative hier vor Ort. Aldi hatte mal sehr leckere Luftschokolade ohne Pfefferminz, aber die ist dann aus dem Programm verschwunden.

      Meine Eltern sind Markenfetischisten, als ich Kind war durfte keine Schokolade nicht von Milka oder Ferrero sein. Ich mochte Milka aber nicht, die war damals irre süß, ich fand das widerlich. Da war meine erste Tafel Cadbury 1997 in Edinburgh eine Offenbarung, da eben nicht so. Die hatte ich aber erst gegen Ende meines Aufenthalts erworben, so dass ich nur Vollmilch und Zartbitter probieren konnte. So ging das los, dass mir dann noch andere Sorten von GB aus geschickt wurden. Ich habe aber mal gelesen, dass die Schokolade, die in Deutschland als „Dove“ in der Mars-Pralinen-Mischung vertrieben wird, in GB viel beliebter sei, aber sie hieße da anders. Ich weiß, dass das stimmt, aber ich habe den Namen vergessen.

      Marzipan lässt sich ganz leicht selber machen, hätte ich das damals schon gewusst, hätte ich bloß das Rezept und Bittermandelaroma verschickt, weil ich nicht weiß, ob das in GB zu haben ist. Den Rest dürfte man auch bei euch bekommen: 200gr gemahlene Mandeln, 100gr Puderzucker, 1 Päckchen Vanillezucker. Dazu ein Fläschchen Bittermandelaroma, dann mit Wasser vermengen bis es eine glatte Masse ergibt und 12 Stunden ruhen lassen – da hätte sie mehr von gehabt als von einer Tafel Schokolade pro Sendung. (Im Winter sollte ich immer Marzipankartoffeln schicken.)

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